Spezielle
Diäten auch für Haustiere
Haustierbesitzer
lieben ihre Tiere und sorgen dafür, dass es ihnen an nichts fehlt. Doch
manchmal geht diese Liebe leider in die falsche Richtung: ungesundes und
vitaminarmes Futter, dazu viel zu wenig Bewegung, schaden dem Tier und es wird
krank. Insbesondere Hunde und Katzen brauchen viel Auslauf und eine ausgewogene
Ernährung. Mit einer Umstellung auf Diätkost, wird dem Tier geholfen.
Auf die richtige Dosierung der
Hundenahrung achten
Wie viel Hundenahrung ihr Tier braucht, hängt auch davon ab, wie quirlig es
ist. Bekommt es viel Auslauf? Befindet es sich in der Wachstumsphase oder
gehört es schon zur älteren Generation? Je nach Bewegung und Auslauf verbraucht
der Hund viel oder wenig Energie, welche er ausreichend über das Futter zu sich
nehmen sollte. Als Richtlinie für die optimale Portionierung gelten die Angaben
auf der Verpackung. Dazu spielt natürlich noch die Größe des Hundes eine Rolle.
Bei der Berechnung der Futtermenge müssen ebenfalls die "Betteleien"
und Belohnungen berücksichtigt werden. Bei Wildsterne.de lässt sich
die richtige Futtermenge und -art für jeden Hund individuell berechnen.
Über- oder Untergewicht sind
gleichermaßen schädlich für das Tier
Soll der Hund einfach nur ein paar Gramm an Gewicht verlieren, empfiehlt sich
als Diät ein bis zwei Tage in der Woche nur Reis zu geben oder die übliche
Hundenahrung damit zu "strecken". Dazu ist viel Bewegung draußen im
Freien, und nicht in der Wohnung, ein Pflichtprogramm. Ob der Hund zu dick ist
kann der Besitzer ganz einfach feststellen, indem er ihn wiegt oder den
Rippentest durchführt: Müssen die Finger aufgedrückt werden, um die Rippen zu
spüren, sollte unbedingt über Diätkost nachgedacht werden. Aber auch hormonelle
Störungen können eine Fettleibigkeit hervorrufen. Gerade im Welpenalter können
die Knochen durch Übergewicht deformiert werden. Andersrum ist ständiges
Untergewicht für den Hund genauso schädlich. Untergewicht macht sich durch
einen schlechten Zustand des Tieres (u.a. stumpfes Fell) und Lustlosigkeit
bemerkbar. Bei der Durchführung einer langfristigen Diät sollte unbedingt der
Tierarzt zu Rate gezogen werden. Diese Krankenkost stellt eine individuell auf
den Hund abgestimmte Therapie mit ausgewogener Hundenahrung dar.
Diätfuttermittel zeichnen sich dadurch aus, dass sie in ihrer Zusammensetzung
der Hundenahrungsbestandteile unterschiedlich variieren: Herzkranke Hunde
erhalten Futter mit reduziertem Salzgehalt. Nieren- oder Leberkranke Hunde
bekommen Futtermittel mit weniger Eiweißgehalt. Dies sind nur zwei Beispiele
einer Diätkost.
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