Low Carb
Die Ernährung so gestalten das man völlig, oder zumindest weitestgehend ohne Nahrungsmittel auskommt die Kohlenhydrate enthalten. Dies steckt hinter dem Begriff Low Carb, der aus dem englischen kommt und nichts anderes heißt, als Kohlenhydrat arm ernähren.
Dabei gibt es je nachdem welche Low Carb Diät man verwendet große Unterschiede. Während einige Diäten dieser Gruppe völlig auf Kohlenhydrate verzichten, wird bei anderen zwischen guten und schlechten Kohlenhydraten unterschieden. Schlechte Kohlenhydrate sind dabei zum Beispiel Traubenzucker der schnell ins Blut geht und so einen verstärkten Insulin Ausstoß der Bauchspeicheldrüse bewirkt.
Low Carb Diät Entwicklung
Die Geschichte der Low Carb Diät ist lang. Bereits Mitte des 19 Jahrhunderts hatte man vermutet, das offensichtlich die Stärke in Brot und Mehl dick macht und in verschiedenen Publikationen und Studien eine Fisch Fleisch Diät publiziert mit der man ohne Kohlenhydrate abnehmen konnte.
Der eigentliche Durchbruch der Low Carb Diät begann aber erst Anfang der siebziger Jahre durch den Arzt Dr. Robert Atkins. Die Atkins Diät verzichtet fast völlig auf Kohlenhydrate und lässt lediglich 32g am Tag zu. Während der Diät wird hauptsächlich auf Fisch und mageres Fleisch gesetzt. Bis heute wurden verschieden weitere Low Carb Diäten wie die Logi Diät, Glyx Diät oder die South Beach Diät entwickelt. Diese Diäten berücksichtigen neben der Menge an Kohlenhydraten die der Diät willige zu sich nehmen darf, zum Teil auch noch den Glykämischen Index
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Damit man weiß wie sich die Nahrungsmittel auf den Blutzucker auswirken und was gute oder schlechte Kohlenhydrate sind, werden die Nahrungsmittel im Glykämischen Index erfasst. Ein weiterer Nachteil bei einem zu schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels ist, dass er auch genauso schnell wieder absinkt und sich dadurch sofort wieder ein Hungergefühl einstellt.
Low Carb Diäten 
